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Vortragsreihe des ChaosComputerClubs Stuttgart

Jeden zweiten Donnerstag im Monat lädt der ChaosComputerClub Stuttgart (CCCS) alle Interessierten zu einem Vortrag in die Stadtbücherei Stuttgart mit anschließender Diskussion.Wer die Votrträge nicht besuchen konnte, sie aber trotzdem anhören möchte, findet diese hier als Audio-Dateien.

Torsten Jerzembeck: Gesetzgebung und Persönlichkeitsrechte – Stand der Dinge
Adrien Beaucreux und Thomas Kaltenbach: Datenschutz und Web 2.0
Markus Herrman Koch: CMS im Eigenbau
Christian Franzen: Datenrettung und Konzeptvorschläge für persönliche Backups
Oliver Knapp: Die Zukunft der Demokratie - Alles Bingo oder was?
E.R. Sexauer, P. Tomko: Schnellere Webserver mit Reverse Proxy
Lightning Talks: Kurzvorträge mit B. Ulmann, M. Schmalke, A. Reber, B. Holzmüller
Kurt Jaeger: FreeBSD - Ports and Packages
Benedict Stockebrand: IPv6 – Was kommt da eigentlich auf uns zu?
Stefan Wintermeyer: Open-Source VoIP-Telefonanlage "Gemeinschaft"
Ernst Sexauer: Kryptographie
Mara und Siegfried Hodri: VR im Reallife – Virtual Reality für Einsteiger
Andreas Barth: social hacking oder das Scheitern der Verkehrspolitik am Beispiel des Transrapids in München
Ernst Sexauer, Thomas Waldmann: Python, warum noch eine Skriptsprache?
Andreas Günther: Die Leichtigkeit der Mail- und Datenverschlüsselung
Lightning Talks "Professionelle Backup-Strategien"
Sandro Gaycken: Hackerideologie im Wandel
Nicola Apicella: Selbstversuch Selbstauskunft
Hanno 'Rince' Wagner: Datenschutz für Systemadministratoren
Befreundete Organisationen stellen sich vor 2.0: Shack e.V., PHP User Group
Bernd Holzmüller: IRC trifft Jabber
Hanno 'Rince' Wagner: Datenschutz für Systemadministratoren Teil 2
Oliver Gassner : How to XING
Stefan Schlott : E-Books
Ingo 'Savar' Ebel : RadioTux - Internetradio

 

Gesetzgebung und Persönlichkeitsrechte – Stand der Dinge
Vortrag von Torsten Jerzembeck

11.12.2008

Vortrag Torsten Jerzembeck [Länge: 1h'58, 36 MB, 64 kbps]
 

Neben den heftig umstrittenen Plänen zur Vorratsdatenspeicherung gab und gibt es auch in anderen Bereichen Gesetzesänderungen und -vorschläge mit Auswirkung auf die Persönlichkeitsrechte. Der Vortrag versucht, einen Überblick zu geben: Was ist im Jahr 2008 passiert? Was ist für 2009 zu erwarten? Und welche Möglichkeiten habe ich als Einzelner, Einfluß zu nehmen?







 
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Datenschutz und Web 2.0
Vortrag von Adrien Beaucreux und Thomas Kaltenbach

08.01.2009

Vortrag Datenschutz und Web 2.0  [Länge: 2h12, 46 MB, 56 kbps]
 

Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen "Lauschangriffe" auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt. Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, "entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte." Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres "öffentlichen Auftritts" nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei - oft sogar unabsichtlich - die Grenze des Strafrechts überschritten wird. Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.


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CMS im Eigenbau
Vortrag von Markus Herrman Koch

12.02.2009

Vortrag CMS im Eigenbau [Länge: 48 Min, 34 MB, 96 kbps]
 


Ein Content Management System (CMS) ermöglicht die Pflege des Inhalts von Webseiten, ohne sich dabei um HTML-Code oder Programmierung kümmern zu müssen. Gegenstand des Vortrags ist die Entwicklung des CMS hinter der Website Karrierehandbuch.de. Der Vortrag geht sowohl auf die allgemeine Struktur des Programms wie auch auf Lösungsansätze zu Sicherheits- und Performance-Problemen ein.
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Datenrettung und Konzeptvorschläge für persönliche Backups
Vortrag von Christian Franzen

03.04.2009

Vortrag Datenrettung und Backups  [Länge: 65 Min, 46 MB, 96 kbps]
 


Inhalt des ersten Teils ist die Datenrettung von defekten Windows- und Linuxdatenträgern mittels Testdisk und Photorec. Im zweiten Teil werden Vorschläge für sinnvolle Backupkonzepte gemacht, die einfach durchführbar sind und schnell vonstatten gehen, um im Fall der Fälle nicht von einer Restauration defekter Datenträger Gebrauch machen zu müssen.
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Die Zukunft der Demokratie - Alles Bingo oder was?
Vortrag von Oliver Knapp

03.04.2009

Vortrag Zukunft der Demokratie - Alles Bingo oder was?  [Länge: 66 Min, 46 MB, 96 kbps]
 


Von verschiedenen Seiten wird das eVoting als Rettung der Demokratie gesehen, dass es Probleme zu geben scheint, zeigt nicht zuletzt das Urteil vom Bundesverfassungsgericht im März. Der Wahlrechtsaktivist Oliver Knapp gibt in seinem Vortrag einen Rückblick auf bisherige elektronische Wahlsysteme, spricht über das Urteil vom Bundesverfassungsgericht und wagt einen Blick in die Zukunft unserer Demokratie.
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Schnellere Webserver mit Reverse Proxy
Vortrag von E.R. Sexauer, P. Tomko

18.06.2009

Schnellere Webserver mit Reverse Proxy [Länge: 68 Min, 32 MB, 64 kbps]
 

Lahmende Webserver können durch den Einsatz eines Reverse Proxys erheblich beschleunigt werden. Als kostenloser Nebeneffekt ergibt sich ein wirksamer Schutz gegen Angriffe von außen. Auch für Lastverteilung und Hochverfügbarkeit bieten sich einfache und effiziente Konfigurationsmöglichkeiten an. An einem real existierenden Beispiel konfigurieren E.R. Sexauer und P. Tomko mit Hilfe des Open Source Servers Squid ein Reverse Proxy und zeigen, welche Leistungswerte erreichbar sind.
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Lightning Talks (Kurzvorträge)

13.08.2009

Bernd 'vaxman' Ulmann: "APL"  [Länge: 17 Min, 12 MB, 96kbps]
 

APL ist eine der ersten höheren Programmiersprachen der Welt und eine der ausgefallensten zugleich. Bis heute hebt sich APL in jeder Hinsicht von anderen Sprachen ab - von den einen als write-only-language verteufelt, von den anderen als eleganteste Programmiersprache von allen verehrt. Der Vortrag stellt die Grundlagen von APL vor, wobei einige einfach nachzuvollziehende Beispiele dargestellt werden.
Skript zum Vortrag (PDF)



Markus 'meillo' Schnalke: "uzbl" [Länge: 29 Min, 30 MB, 96kbps]
 

uzbl ist ein Browser, der versucht der Unix-Philosophie zu entsprechen - also genau eine Sache gut zu machen, nämlich ein Browser zu sein. Bookmarks, History, Downloadmanager etc. gehört alles nicht zur eigentlichen Aufgabe eines Webbrowsers und soll deshalb durch extra Programme hinzugefügt werden. uzbl ist ein Versuch eben dieses umzusetzen. Es ist vor allem vom Ansatz ein sehr spannendes Projekt, das in einigen Communities (z.B. suckless.org) für Diskussionen sorgt. Ich will in meinem Vortrag das Projekt vorstellen und erzählen, was dahinter steckt. Im besten Fall begeistere ich euch damit.
http://www.uzbl.org/
Skript zum Vortrag (PDF)



Adrian Reber: "ftp-stud.hs-esslingen.de"  [Länge: 16 Min, 12 MB, 96kbps]
 

Der Mirror Server der Hochschule Esslingen (ftp-stud.hs-esslingen.de) ist einer der größten in Deutschland und bietet nun seit über 10 Jahren seine Dienste an. Im Vortrag soll auf Folgendes eingegangen werden: die Geschichte des Systems; die Ausstattung/Konfiguration (Hardware/Software), Versuche das System zu tunen, Zahlen und Daten zu den gespiegelten Projekten, wie beliebt welche Projekte sind und wie viele Daten heruntergeladen werden (im Schnitt bzw. maximal).
http://ftp-stud.hs-esslingen.de/info/
Skript zum Vortrag (PDF)



Bernd Holzmüller: "CouchDB"  [Länge: 16 Min, 11 MB, 96kbps]
 

Beim Umgang mit Webapplikationen sind wir es gewöhnt mit relationalen Datenbanken zu arbeiten. CouchDB hingegen implementiert auf gängigen Standards wie HTTP und JSON eine dokumentenbasierte Datenbank, die das Potenzial hat, den klassischen RDBMS bei alltäglichen Anwendungen wie Wikis, Blogs, Bildergalerien, Gästebüchern etc. den Rang abzulaufen.
Skript zum Vortrag (PDF)
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FreeBSD - Ports and Packages
Vortrag von Kurt "pi" Jaeger

10.09.2009

FreeBSD - Ports and Packages [Länge: 87 Min, 61 MB, 64 kbps]
 

Jeder Rechner enthält ein Betriebssystem und Anwendungen. Kurt Jaeger erklärt in seinem Vortrag wie FreeBSD seine Anwendungen mittels Paketverwaltung (Ports und Packages) organisiert. Die grundlegenden Aspekte jeder Paketverwaltung wie Änderungen, Abhängigkeiten, Updates und Sicherheitswarnungen werden dabei thematisiert.
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IPv6 – Was kommt da eigentlich auf uns zu?
Vortrag von Benedict Stockebrand

08.10.2009

IPv6 – Was kommt da eigentlich auf uns zu? [Länge: 100 Min,70 MB, 96 kbps]
 

Spätestens wenn Microsoft den Support für XP einstellt, wird sich jeder mit dieser Frage beschäftigen müssen und sei es nur, um IPv6 zuverlässig auszuschalten. Benedict Stockebrand gibt einen Überblick über IPv6, was es ist und was es nicht ist, seine Möglichkeiten und Grenzen, und wie man das Thema am sinnvollsten angeht.
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Vorstellung der deutschen Open-Source VoIP-Telefonanlage. Gemeinschaft und Asterisk
Vortrag von Stefan Wintermeyer

12.11.2009

Open-Source VoIP-Telefonanlage. Gemeinschaft und Asterisk [Länge: 57 Min, 40 MB, 96 kbps]
 

Gemeinschaft ist der Name einer Telefonanlage auf Asterisk-Basis, mit der in kurzer Zeit eine Telefonanlage in Betrieb genommen werden kann. Der Autor des Asterisk-Buches Stefan Wintermeyer wird auf die grundlegenden Aspekte von Voice-over-IP eingehen und Funktionalität von Gemeinschaft sowie Asterisk näher erläutern.
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Kryptographie
Vortrag von Ernst Sexauer

10.12.2009

Kryptographie [Länge: 126 Min, 60 MB, 64 kbps]
 

Mail, Onlinebanking, Bürgerportale – ohne sichere Verschlüsselung sind diese Internetanwendungen undenkbar. Wie funktioniert Kryptographie? Wie ist es möglich, einem unbekannten Menschen eine verschlüsselte Mail zu senden, die kein anderer lesen kann? Wie (zukunfts)sicher sind moderne Verfahren? Wie stehen Gesetzgeber zur Kryptographie – können Behörden mitlesen?
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VR im Reallife – Virtual Reality für Einsteiger
Vortrag von Mara und Siegfried Hodri

14.01.2010

VR im Reallife [Länge: 82 Min, 58 MB, 96 kbps]
 

Was ist Virtual Reality? Mara und Siegfried Hodri gehen kurz auf die Hard- und Software ein. Dann zeigen sie, wo VR bereits im Alltag und Beruf zum Einsatz kommt und warum. Zusätzlich stellen sie einige ihrer Projekte vor.
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social hacking oder das Scheitern der Verkehrspolitik am Beispiel des Transrapids in München
Vortrag von Andreas Barth

11.03.2010

social hacking [Länge: 50'22 Min, 35 MB, 96 kbps]
 

Andreas Barth ist ehrenamtlich aktiv beim Fahrgastverbandes PRO BAHN in Oberbayern und hatte bei mehreren Projekten Einblick in offizielle und informelle Entscheidungsstrukturen. Am Beispiel des Transrapidprojekts stellt er dar, wie das Projekt abgelaufen ist, was die faktischen und offiziellen Gründe für das Scheitern waren und wieso dieses Projekt (und das hat Seltenheitswert) auch offiziell beendet wurde sowie die Einwirkungsmöglichkeiten auf die Entscheidungen.
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Die Programmiersprache Python
Vortrag von Ernst Sexauer (LUGS), Thomas Waldmann

08.04.2010

Die Programmiersprache Python [Länge: 95'57 Min, 36 MB, 96 kbps]
 

Skriptsprachen gibt es viele. Sie erlauben es, einfache Dinge schnell zu programmieren. Oft fehlen ihnen aber die Werkzeuge, größere Projekte erfolgreich zu realisieren. Die Produktivität sinkt mit der Größe des Projekts, Fehler und Frust sind die Folge. Python hat die Zielsetzung, leicht erlernbar und gut lesbar zu sein und trotzdem hohe Produktivität zu ermöglichen - egal wie groß das Projekt ist. Python unterstützt klassische prozedurale Programmierung. Wer Objektorientierte Programmierung (Oop) lernen und praktizieren möchte, findet mit Python einen idealen Einstieg - selbst wenig geübte Programmierer kommen hier schnell und schmerzlos zum Erfolg. Wer ein Projekt plant, das über einfaches Skripting hinausgeht und über längere Zeit gut wartbar sein muss, sollte Python als Programmierwerkzeug ernsthaft in Betracht ziehen. Python macht aus schlechten Programmierern keine guten - noch keine Sprache hat das geschafft - aber diese Sprache hilft auch durchschnittlichen Programmierern, gute Programme zu schreiben.

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Die Leichtigkeit der Mail- und Datenverschlüsselung in der Praxis
Vortrag von Andreas Günther

06.05.2010

Die Leichtigkeit der Mail- und Datenverschlüsselung [Länge: 65'01 Min, 45,5 MB, 96 kbps]
 

Postkontakte per eMail, Datenaustausch über die Protokolle des World Wide Web mit allgemein lesbaren Dateiformaten, das ist heute die Realität und gleichzeitig erhitzen sich die Gemüter über die Praktiken der Konzerne und der Regierungen beim Umgang mit dem Datenschutz. Mag es die Unwissenheit, die Bequemlichkeit oder die Furcht einer zusätzlichen Funktion sein, dass sich Datenverschlüsselung bislang nur bei den Profis im Alltag durchsetzen konnte. Dieser Vortrag/Workshop, der zum aktiven Mitmachen auffodert, zeigt die Gründe zur Verschlüsselung. Er zeigt aber vor allem am Beispiel der freien Verschlüsselungssoftware GnuPG, das einfache Anwenden der Datenverschlüsselung step-by-step. In dem Vortrag werden die vielfältigen Funktionen von GnuPG zur Verschlüsselung, Signierung, Zertifizierung und der Vertrauensbildung im Web of trust an konkreten Beispielen dem Publikum nähergebracht. Ausserdem wird der richtige Umgang und das Schlüsselmanagement mit GnuGP demonstriert, ebenso wie der Einsatz bei Webmail-Portalen. Die Zielgruppe für diese Thema ist breit gefächert. Im Prinzip betrifft es Jeden, der sich mit der Kommunikation via eMail, elektronischen Datenaustausch und elektronischen Unterschriften beschäftigt. Und sind der Top-Unternehmer, genauso wie die Nachbarin von nebenan oder die Jugendliche, die eMailing und Computer einfach hip findet. Jeder, der gleich aktiv die Vortragsinhalte nachvollziehen möchte, kann das mit seinem eigenen Laptop tun. Dazu steht auf den Websites von GnuPG.org für alle unterstützten Betriebssysteme die Verschlüsselungssoftware zum freien Download zur Verfügung.

 

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Lightning Talks "Professionelle Backup-Strategien"

10.06.2010

Lightning Talks "Professionelle Backup-Strategien" [Länge: 101'29 Min, 71 MB, 96 kbps]
 

Helmut Springer: Einführung in das Thema
Präsentation 06/2010

Alexander Krippahl: Dezentrales Backup mit Git
Der Vortrag beleuchtet, wie das Version Control System "Git" genutzt werden kann, um verteilte Backups herzustellen und diese mittels Hooks automatisch weiter zu verarbeiten.

Ingo Eismann: Zentrale Netzwerkbackups mit rsnapshot
Inhalt des Vortrages: Datensicherungen über das Netzwerk zentral erstellen und verwalten mit rsnapshot. rsnapshot ist ein flexibles Backup-Programm, dass rsync und ssh nutzt; es kann für (fast) alle Backup-Bedürfnisse eingesetzt werden.

 

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Hackerideologie im Wandel
Vortrag von Dr. Sandro Gaycken

12.08.2010

Hackerideologie im Wandel [Länge: 93'01 Min, 65 MB, 96 kbps]
 

Hackerideologie ist defizitär. Sie ist als Reflex auf Arbeitsbedingungen in kleinen Kontexten entstanden, war aber nie dafür gedacht, die Koevolution von Gesellschaft und IT zu formen. Entsprechend kommt es jetzt zu Widersprüchen und Interpretationsproblemen. Auswege gibt es verschiedene. Man kann Grundlagenfragen stellen und versuchen, konsensuelle Antworten darauf zu finden (wie etwa: wozu eigentlich freie Information?). Oder man lässt die Ideologie im Sinne der Meinungsfreiheit offen und flexibel und akzeptiert die Widersprüche, wobei dann aber auch größere Toleranz gegen abweichende Politiken gezeigt werden muss.

 

 

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Selbstversuch Selbstauskunft
Vortrag von Nicola Apicella

09.09.2010

Selbstversuch Selbstauskunft [Länge: 83'31 Min, 58 MB, 96 kbps]
 

In Deutschland besteht ein im Bundesdatenschutzgesetz festgelegtes Recht auf Selbstauskunft. Aber was passiert, wenn man davon Gebrauch macht? Ca. 50 Stellen wurden angeschrieben: Die Ergebnisse dieses Versuchs präsentiert Nicola Apicella.

 

 

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Datenschutz für Systemadministratoren
Vortrag von Hanno 'Rince' Wagner

14.10.2010

Datenschutz für Systemadministratoren [Länge: 71'35 Min, 50 MB, 96 kbps]
 

Zu den Aufgaben von Administratoren gehört es, mit großen Datenmengen zu arbeiten. Oft genug sind dies auch personenbezogene Daten, die durch technisch-organisatorische Maßnahmen entsprechend geschützt werden sollten. Der Vortrag gibt eine kurze Einführung in die Thematik des Datenschutzes in Deutschland und macht Vorschläge, wie Administratoren sich verhalten und in ihrem Berufsumfeld Regeln erstellen können, die den Umgang mit diesen Daten auch rechtlich sicher machen. Hanno 'Rince' Wagner arbeitet als betrieblicher Datenschutzbeauftragter in einer Stuttgarter Firma.

 

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Befreundete Organisationen stellen sich vor 2.0
Shack e.V., PHP User Group

11.11.2010

Befreundete Organisationen stellen sich vor 2.0 [Länge: 52'08 Min, 32 MB, 96 kbps]
 


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IRC trifft Jabber – Wo XMPP ein weiteres Protokoll konsolidiert
Vortrag von Bernd Holzmüller

13.01.2011

IRC trifft Jabber [Länge: 58'45 Min, 41 MB, 96 kbps]
 

Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von IRC (Internet Relay Chat) und MUC (Multi-User-Chat)? Ist die Neu-Entwicklung des MUC eher ein Fort- oder ein Rückschritt ? Bernd Holzmüller beschäftigt sich seit 2004 mit dem Thema Jabber/XMPP und entwickelt hier unter anderem eigene XMPP-Komponenten.

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Datenschutz für Systemadministratoren Teil 2
Vortrag von Hanno 'Rince' Wagner

10.02.2011

Datenschutz für Systemadministratoren [Länge: 58'55 Min, 41 MB, 96 kbps]
 

Systemadministratoren arbeiten mit großen Datenmengen. Oft genug sind dies auch personenbezogene Daten, die durch technisch-organisatorische Maßnahmen entsprechend geschützt werden sollten.
In seinem Vortrag erklärt Hanno Wagner die rechtliche Belange des Datenschutzes und wie man als Administrator entsprechend mit den Daten umgehen muss.
Fortsetzung des Vortrags im Oktober 2010.


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How to XING
Vortrag von Oliver Gassner

10.03.2011

How to XING [Länge: 1'53'17 Min, 80 MB, 96 kbps]
 


XING ist das mitgliederstärkste Business-Netzwerk in den
deutschsprachigen Ländern und hat insgesamt über 10 Millionen Mitglieder.

Oliver Gassner, einer der rund 15 lizensierten XING-Trainer ist DACH und XING-Amabassador für die Region Stuttgart, gibt einen Überblick über die Themen "Social Networking im Businesskontext" und zeigt, wie man XING anders nutzen kann als nur als "lebendes Adressbuch".


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E-Books
Vortrag von Stefan Schlott

12.05.2011

E-Books [Länge: 2'00'11 Min, 82 MB, 96 kbps]
 


Seit kurzer Zeit erleben E-Book-Reader - und damit auch digitale Ausgaben von Büchern und Zeitschriften - einen wahren Hype.
Dieser Vortrag möchte einen knappen Überblick über die verschiedenen Techniken und Standards geben. Anschließend wird das E-Book-Format ePUB näher betrachtet.Ein weiterer Punkt des Vortrags wird das Thema DRM (der "Kopierschutz") sein - und die Unterschiede, die sich damit gegenüber dem normalen Buch ergeben."



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Radio Tux - Internetradio
Vortrag von Ingo 'Savar' Ebel

09.06.2011

RadioTux [Länge: 1'25'28 Min, 60 MB, 96 kbps]
 


RadioTux ist das älteste und bekannteste freie Linux-Radio in Deutschland. Das Team von RadioTux besteht zur Zeit aus 25 Freiwilligen aus dem deutschsprachigen Raum, die die Sendungen erstellen und die Technik betreiben. Themen sind u.a. Linux- und andere Unix-basierte Computerbetriebssysteme, freie und Open-Source-Software und Open-Source-Kultur.

Der Vortrag zeigt, wer hinter RadioTux steckt, wie eine Sendung entsteht, welche Technik und Software wir einsetzen und natürlich auch, wie man bei RadioTux mitmachen kann.




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16.06.2011